Presse

Jens Karney bei World Update BBC World Service im September 2013

 

 
Ein amerikanischer Soldat, stationiert in Berlin, gehörte zu den Top-Agenten der Stasi. Jetzt hat er seine Memoiren geschrieben – argwöhnisch beobachtet von US-Militär und alten Genossen.

DER SPIEGEL (33/2013)

DER SPIEGEL portuguese 33/2013

DER SPIEGEL hungarian 33/2013

 
Nach der Wende holten sich die Amerikaner den geflohenen Verräter zurück – die deutschen Gesetze waren ihnen einerlei.
Tagesspiegel (07.11.1999)
Zwölf Jahre saß der Stasi-Topspion Jens Karney in einem US-Militärgefängnis. Die Amerikaner hatten ihn in Berlin auf offener Straße gekidnappt. Plötzlich ist er wieder frei. Jetzt erzählt er, wie er für die Staatssicherheit um die Welt jagte. Die Geschichte eines verratenen Verräters.
„Ich hab’ noch eine Katze in Berlin“ – Tagesspiegel (19.01.2003)

Top-Spion der Stasi wieder frei Zwölf Jahre Haft in USA verbüßt
Tagesspiegel (18.1.2003)

 
Jeffrey M. Carney. Eine Geschichte, die ebenso außergewöhnlich wie berührend ist.
„Entführung aus Friedrichshain“ –
Berliner Zeitung (26.06.2003)
Vor 18 Jahren lief der US-Soldat Jeffrey Carney in die DDR über. Aus Dank bürgerte die Stasi den Verräter ein. Jetzt will der Topspion zurück. Doch die deutschen Behörden blocken ab, und die Heimat, die er sucht, ist längst untergegangen.
DER SPIEGEL (29/2003)

Der amerikanische Geheimdienst vertuscht bis heute die Entführung eines Überläufers im Jahr 1991 aus dem wiedervereinigten Berlin
„Sechs Cowboys gegen Kid“ – FOCUS Online (25/1997)
Mit falschen Papieren wurde Carney im Oktober ’85 über Kuba nach Ostberlin gebracht.
Berliner Morgenpost (07.11.2011)
Kid verriet den bizarren US-Plan, falsche Befehle in den Funkverkehr zwischen Warschauer-Pakt-Piloten und der Bodenleitstelle Eberswalde einzuspeisen.
Station Marienfelde – Guardbattalion.de